Fischerzunft Möhlin-Ryburg

Satzungen der Fischerzunft Möhlin - Ryburg

Die Satzung befindet sich in Bearbeitung.

I Zweck der Zunft

Art. 1

Die Fischerzunft Möhlin – Ryburg bezweckt die Wahrung und Förderung der Gemeinsamen fischereirechtlichen Interessen der Gesellen. Kameradschaft und sportliches Benehmen werden gefördert. Jeder Geselle ist verpflichtet, die Fischerei weidgerecht auszuüben und alles zu tun, was der Zunft zu Nutzen ist.

Art. 2

Die Zunft besitzt ein eigenes Zunfthaus mit Booteinstellraum zum Zwecke der in Art. 1 aufgeführten Interessen und Pflichten der Gesellen.

II Persönlichkeit

Art. 3

Der Fischerzunft steht das Recht der Persönlichkeit zu. Sie ist rechts – und handlungsfähig nach ZGB Art. 52 60 – 79

Art. 4

Die Zunft besteht aus Aktiv- und Passiv- Gesellen, die sich den Rechten und Pflichten der Zunft, sowie diesen Satzungen unterziehen.

Art. 5

Als Aktivgeselle kann jede männliche Person aufgenommen werden, die das 16. Altersjahr zurückgelegt hat und sich mit der Zunft und der Fischerei verbunden fühlt.

Art. 6

Die Anmeldung zur Aufnahme in die Zunft muss schriftlich an den Zunftrat gerichtet werden. Die Aufnahme erfolgt durch Antrag des Zunftrates und durch Mehrheitsbeschluss der anwesenden Gesellen an der Hauptversammlung.
Die Eintrittsgebühr ist bei der Aufnahme ins 1. Lehrjahr zu entrichten.

Art. 7

Jeder neu aufgenommene Aktivgeselle hat zuerst 2 Lehrjahre zu absolvieren und wird erst dann, auf Antrag des Zunftrates und dem Mehrheitsbeschluss der anwesenden Gesellen an der Hauptversammlung d e f i n i t i v aufgenommen.

Art. 8

Jeder Geselle hat die Verpflichtung auf Geheiß des Zunftrates, an zunfteigenen Bauten unentgeltlich zu arbeiten, als Hüttenwarthilfe, sowie an zunftinternen Anlässen mitzuwirken.

Art. 9

Gesellen, welche den Interessen der Zunft entgegenwirken, Zunftbeschlüsse missachten oder zu begründeten Klagen Anlass geben, können auf Antrag des Zunftrates mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Gesellen an der Hauptversammlung in geheimer Abstimmung aus der Zunft ausgeschlossen werden. Jedem auszuschließendem Gesellen muss der beantragte Ausschluss unter Angabe der Gründe 30 Tage vor der Hauptversammlung schriftlich mitgeteilt werden.

Art. 10

Der Austritt aus der Zunft kann nur auf eine jeweilige Hauptversammlung erfolgen und muss dem Zunft Rat schriftlich mitgeteilt werden. Gesellen, welche aus der Zunft austreten oder ausgeschlossen werden, verlieren jedes Anrecht auf das Zunftvermögen. Ausgeschlossene Aktivgesellen können nicht Passivgesellen werden.

Art. 11

Als Passivgeselle kann jede männliche Person aufgenommen werden, die das 16. Altersjahr zurückgelegt hat. Die provisorische Anmeldung erfolgt beim Hüttenwart oder bei einem anderen Zunftratmitglied. Bei der Anmeldung ist der Jahresbeitrag gegen Quittung zu entrichten. Die definitive Aufnahme erfolgt auf Antrag des Zunftrates an der nächsten Hauptversammlung. Ist der Jahresbeitrag für 2 Jahre ausstehend, so erlischt die Gesellen Schaft automatisch. Austritte müssen schriftlich zu Händen der nächsten Hauptversammlung an den Zunft Rat gerichtet werden.
Passivgesellen haben kein Anrecht auf geleistete Beiträge oder das Zunftvermögen, sowie keinen Zutritt an die Zunftversammlung.
Witwen von Aktivgesellen haben die gleichen Rechte wie Passivgesellen, sind jedoch Beitragsfrei.

III Organisation und Verwaltung (Hauptversammlung 1995 Beschluss)

Art. 12

Das Zunftjahr beginnt nach der Hauptversammlung die im Januar stattfindet.

Art. 13

Zur Leitung und Besorgung der Zunftangelegenheit nach den Befugnissen dieser Satzungen und zur Vertretung der Zunft wird alle 3 Jahre an der Hautversammlung der Zunft Rat gewählt.

Der Zunft Rat setzt sich zusammen aus:

  • Zunftmeister
  • Statthalter ( Vize Zunftmeister)
  • Säckelmeister
  • Zunftschreiber
  • Hüttenwart

Die Wahl erfolgt in offener Abstimmung und hat Gültigkeit mit der Mehrheit der anwesenden Gesellen. In Ausnahmefällen kann die Versammlung auch geheime Abstimmung Beschließen. Der Zunft Rat konstituiert sich selbst, mit Ausnahme des Zunftmeisters, des Säckelmeisters und des Hüttenwartes. Letztere werden von der Hauptversammlung in besonderer Abstimmung gewählt.

Der Zunft Rat besorgt sämtliche Zunftangelegenheiten und die Verwaltung der Zunft. Er ist Beitragsfrei.

Art. 14

Der Zunftmeister steht allen Zunftgeschäften vor. Er beruft Sitzungen und Versammlungen ein, leitet sie und gibt bei der Stimmengleichheit den Stichentscheid. Er führt die rechtsverbindliche Unterschrift kollektiv mit dem Zunftschreiber, oder wenn es sich um finanzielle Angelegenheiten handelt, mit dem Säckelmeister.

Art. 15

Der Statthalter ist der Stellvertreter des Zunftmeisters und vertritt ihn im Verhinderungsfall im Zunft Rat, sowie in allen Zunftgeschäften. Er führt die Sitzungs- und Versammlung – Protokolle.

Art. 16

Der Säckelmeister führt Kassa und das Rechnungswesen. Er hat auf Ende des Zunftjahres der Hauptversammlung Rechnung abzulegen. Er erstellt von jedem Zunftanlass separate Abrechnung. Er füllt die Steuerdeklaration aus und ist besorgt für die Rückerstattung der alljährlichen Verrechnungssteuer. Er führt das das Aktiv- und Passivgesellen-Verzeichnis und besorgt den Einzug aller aus diesen Satzungen pflichtigen Beiträge. Dem Zunft Rat sowie den Revisoren hat er jederzeit Einsicht in die Kassaführung zu gewähren. Den Revisoren ist die Jahresrechnung spätestens 8 Tage vor der Hauptversammlung vorzulegen.

Art. 17

Der Zunftschreiber führt die Korrespondenz und bewahrt die Bücher und Schriften auf.

Art. 18

Der Hüttenwart ist nach besonderem Reglement für das Zunft- und Bootshaus, sowie dessen Inventar verantwortlich.

Art. 19

Die Revisoren prüfen die Kassaführung sowie die Jahresrechnung und erstatten hierüber der Hauptversammlung schriftlich Bericht. Sie sind bei den Quartalabrechnungen der Hüttenkasse gegenwärtig.

Art. 20

Der Zunft Rat beruft jährlich mindestens 3 Versammlungen wie folgt ein:

  • Frühjahrversammlung
  • Herbstversammlung
  • Hauptversammlung

Von Gesetzes wegen kann 1/5 der Gesellen eine Versammlung einberufen lassen. Die Hauptversammlung hat außer den laufenden Geschäften folgende Traktanden zu erledigen:

  • Entgegennahme des Protokolls der letzten Hauptversammlung, sowie Protokollpunkte aus den vorgehenden Versammlungen welche die Hauptversammlung betreffen.
  • Entgegennahme des Jahresberichtes.
  • Entgegennahme der ordentlichen Jahresrechnung sowie Abrechnungen über eventuelle Anlässe oder Bauten.
  • Mutationen: Aufnahmen ins Lehrjahr oder als Aktivgesellen. Aufnahme von Passivgesellen. Austritte oder Ausschlüsse von Aktiv- oder Passivgesellen.
  • Festsetzung folgender Beiträge: Jahresbeitrag der aktiven und passiven Gesellen. Eintrittsgebühr für Lehrlinge. Schlüsselgebühr für Hütte und Miete für Materialkasten. Bootseinstellgebühren, Kompendenzgeld des Zunftrates, Zunftratbesoldung,Zunftratsessen, Gebühren für Hüttenvermietung an Gesellen und Gesellschaften. Gebühren für Garnituren Vermietung.
  • Wahl des Zunftrates und des Zunftmeisters für die Amtsdauer von 3 Jahren.
  • Wahl von 2 Rechnungsrevisoren für die Dauer von 4 Jahren. (Nach 2 Jahren erfolgt die Neuwahl oder Bestätigung eines Revisors).
  • Wahl von 3 Hüttenwarthelfern für das folgende Jahr
  • Jahresprogramm

Art. 21

Einladungen zu Versammlungen unter Angabe der Traktanden, haben 14 Tage vorher schriftlich zu erfolgen. Ausnahme: Außerordentliche Versammlung. Die Zunftbeschlüsse werden mit Mehrheit der Stimmen der anwesenden Gesellen an jeder Zunftversammlung gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Zunftmeister. In Ausnahmefällen kann auch geheime Abstimmung verlangt werden. Anträge von Gesellen, welche sich nicht auf die Traktanden beziehen, sind 8 Tage vor der Versammlung schriftlich an den Zunft Rat zu richten. Gesellen welche unentschuldigt an den Versammlungen nicht teilnehmen, haben kein Recht auf Einsprache.

Art. 22

Für Verbindlichkeiten der Zunft haftet nur das Zunftvermögen. Persönliche Haftbarkeit ist ausgeschlossen.

Art. 23

Eine Satzungs- Revision erfolgt auf Antrag des Zunftrates oder wenn 1/3 aller Gesellen dies verlangen. Eine Auflösung der Zunft kann durch 2/3 aller Gesellen an einer Hauptversammlung verlangt werden. Der Auflösungsantrag muss 30 Tage vor der entsprechenden Hauptversammlung dem Zunft Rat schriftlich bekannt gegeben werden. Bei allfälliger Auflösung der Zunft fließt das Zunftvermögen einem gemeinnützigen Zwecke zu. Die Zunft ist politisch und konfessionell neutral.

Pflichtenheft des Hüttenwartes

Art. 1

Für den Hüttendienst steht ein Hüttenwart, drei Hüttenwart – Stellvertreter und freiwillige Helfer zur Verfügung. Sie alle unterstehen dem Hüttenwart und sind ihm gegenüber der Zunft verantwortlich. Der Hüttenwart ist mit seinen Helfern über den gesamten Hüttenbetrieb, sowie den booteinstellraum verantwortlich. Er reinigt Hütte und Umgebung. Er führt die Verwaltung.

Art. 2

Der Hüttenwart sorgt für das Offenhalten des Zunfthauses an den vereinbarten Tagen. Die freiwilligen Hüttenwarthelfer tragen sich vorweg in einem Terminplan ein und werden dann vom Hüttenwart aufgeboten. Er übergibt dem jeweiligen freiwilligen Hüttenwarthelfer am Tage seines Hüttendienstes die Kasse und die Schlüssel. Der Hüttenwarthelfer ist vom Hüttenwart über seinen Dienst genau zu instruieren. Er hat sich betreffs Abgabe von Getränken oder anderer Ware genau an die Vorschriften zu halten. Die Abgabe von Getränken und anderer Ware darf nur an Aktiv- und Passivgesellen, gemäß dem Gesellenverzeichnis erfolgen. Ist der freiwillige Hüttenwarthelfer vom Dienst verhindert, so sorgt der Hüttenwart für Ersatz.

Art. 3

Der Hüttenwart kauft Tranksame, Esswaren, Rauchwaren sowie eventuelle andere Verbrauchsartikel ein. Er bezahlt und verbucht diese Rechnungen. Die Hüttenkassen-Rechnung legt er alle 3 Monate dem Säckelmeister vor. *Preise sind jeweils der Frühjahrsversammlung vorzulegen und bestätigen zu lassen. (* und den Revisoren)

Art. 4

An Arbeitstagen kann der Hüttenwart Getränke und Esswaren abgeben. Die Gratisbelege sind vom Zunftmeister oder einem Ratsmitglied zu visieren und bei der Hüttenkassen-Abrechnung den Revisoren vorzulegen.
Werden Arbeiten Außer den offiziellen Arbeitstagen verrichtet, steht es im Ermessen des Hüttenwartes, Gratisabgaben zu verabfolgen. Die Belege dafür sind ebenfalls zu visieren.

Art. 5

Bei Einbruch, Diebstahl und Beschädigungen vom Zunfteigentum ist dem Zunft Rat unverzüglich Meldung zu erstatten.

Art. 6

Der Hüttenwart wird für 3 Jahre gewählt und gehört dem Zunft Rat an. Eine Demission kann nur auf eine jeweilige Wahl- Hauptversammlung eingereicht werden. Über Ausnahme oder besondere Gründe entscheidet der Zunft Rat, unter Vorbehalt einer außerordentlichen Hauptversammlung.

Hausordnung

Art. 1

Das Zunfthaus steht allen Gesellen der Zunft als Aufenthaltsraum zur freien Verfügung. Es dient der Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit, in Verbindung mit den Satzungen und Reglement der Zunft.

Art. 2

Es ist eines jeden Gesellen Pflicht dem Hüttenwart und seinen Helfern, als Hüter der Hausordnung Folge zu leisten.

Art. 3

Für die Benützung des Zunfthauses gibt der Zunft Rat auf Gesuch hin jedem Aktivgesellen einen Hüttenschlüssel gegen Depotgebühr ab. Die Schlüssel dürfen nicht ausgeliehen oder übertragen werden.

Art. 4

Für bezogene Getränke und eventuelle andere Konsumptionen sind in Abwesenheit des Hüttenwartes die dazu bestimmten Zettel zu benützen und im Briefkasten zu deponieren. Diese Konsumptionen sind innert möglichst, kürzester Frist beim Hüttenwart zu begleichen.

Art. 5

Jeder Geselle ist verpflichtet, in Anwesenheit des Hüttenwartes, seinen Hüttenbesuch im Hüttenbuch einzutragen.

Art. 6

Für sämtliches zunfteigenes Material und Inventar ist größte Sorgfalt zu tragen. Außer den Garnituren darf nichts ausgeliehen werden. Letztere bedürfen der Zustimmung des Zunftmeisters oder des Hüttenwartes.

Art. 7

Die Schränke im Zunfthaus können von den Aktivgesellen gegen Gebühr gemietet werden. Die Fischerruten müssen im abschließbaren Geräteraum deponiert werden.

Art. 8

Aktivgesellen haben jederzeit Zutritt ins Zunfthaus. Jedoch ist es ihnen untersagt, nach Wirtschaftsschluss mit Nichtmitgliedern das Zunfthaus aufzusuchen und zu benützen.

Art. 9

Für die Vermietung des Zunfthauses an Gesellen, Vereine oder Gesellschaften, sowie für das Einstellen von Booten im Bootshaus, bestehen separate Reglement. Im Übrigen gelten die zurzeit bestehenden Satzungen.

Vermietung des Zunfthauses

Art. 1

Das Zunfthaus kann das ganze Jahr, ausgenommen an Sonn- und allgemeinen Festtagen von Aktivgesellen und Lehrlingen für Familienanlässe gemietet werden.

Art. 2

Das Zunfthaus wird vom 1. Mai bis 31. Oktober an Vereine, Gesellschaften und Passivgesellen nicht vermietet. In der übrigen Zeit steht das Zunfthaus zur Mietung offen. Die Bewilligung dazu erteilt der Zunftmeister mit Hüttenwart.

Art. 3

Die aus Art. 1+2 anfallenden Gebühren und Hüttenwart-Entschädigungen werden jeweils an der Hauptversammlung für das kommende Jahr auf Vorschlag des Zunftrates beschlossen.

Art. 4

Während der ganzen Dauer der Hüttenbenützung durch Vereine, Gesellschaften oder Passivgesellen, ist der Hüttenwart oder ein Hüttenwarthelfer anwesend. Den Weisungen des Hüttenwarthelfers ist Folge zu leisten.

Art. 5

Für alkoholische Getränke und Esswaren ist der betreffende Hüttenmieter selbst besorgt. Es dürfen keine alkoholischen Getränke oder andere Waren aus dem Zunftbestand an ihn verkauft werden.

Art. 6

Allfällige Beschädigungen an der Hüttenanlage oder Einrichtungen müssen vom Verursacher bezahlt werden.

Art. 7

Der Hüttenwart ist berechtigt, ab 24.00 Uhr Feierabend zu bieten. Nach Feierabend ist durch den betreffenden Hüttenmieter allgemeine Ordnung und Sauberkeit zu erstellen.

Art. 8

Für eine eventuelle Freinacht ist in allen Fällen im Voraus eine Bewilligung einzuholen (Hüttenwart/Wirt via Bezirksamt)

Art. 9

Die Gebühren für die Miete sind am selben Tag der Veranstaltung laut separatem Vertrag dem Hüttenwart zu bezahlen.

Bootseinstellplätze Einstellen von Booten im Bootshaus

Art. 1

Jeder Aktive kann sein Fischerboot, sofern Platz vorhanden ist, im Bootshaus einstellen. Das Boot muss eingelöst sein und den behördlichen Vorschriften entsprechen. Mit jedem Einsteller wird ein Mietvertrag abgeschlossen. An der Frühjahrsversammlung ist dem Zunftmeister der Bootsausweis zur Einsicht vorzulegen. Boote die den Vorschriften nicht entsprechen, müssen innert 3 Monaten weggeschafft werden. Boote die auf dem Trockenplatz überwintert werden, müssen bis zum 1. Mai eingesetzt sein.

Art. 2

Der Mietpreis wird jeweils von der Hauptversammlung festgelegt.

Art. 3

Jedem Einsteller wird vom Zunft Rat ein nummerierter Anker- und Trockenplatz zugewiesen.

Art. 4

Ohne Zustimmung des Zunftrates darf kein Platz ausgewechselt werden. Der Platz gilt ausdrücklich persönlich und darf nicht an Dritte übergeben werden.

Art. 5

Es dürfen keine baulichen Veränderungen (Stege/Posten/Kästen usw. ) vorgenommen werden.

Art. 6

Jeder Mieter ist für Sauberkeit des Platzes und des Wassers selbst verantwortlich.

Art. 7

Dem Mieter wird empfohlen, für sein Boot eine zusätzliche Feuer- und Diebstahl- und Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Haftung durch die Zunft ist nicht gewährleistet. Jeder Mieter haftet persönlich für sein Boot und gegenüber Dritten.

Art. 8

Die Bootsbesitzer sollen gegenseitig Rücksicht nehmen und bei eventuellen Differenzen, zuhanden des Zunftrates, den Zunftmeister orientieren.

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